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Nachdem die Bauern um den Hof Wurst, später auch Moll und Ammon im Klingenbachtal von altersher eine Sägemühle betrieben haben, hat sich Johann Andreas Moll von Immersberg im Jahre 1750, eine eigene Sägemühle am Hahnbach gebaut. Er musste sich verpflichten, dass keine Wilderer oder anderes verdächtige Gesinde in der Seegmühle sich herumtreibt
1782 laut Geifertshofer Kirchenakten vermutlich schon bewohnt.
1917 im Gewerbeverzeichnis als Mal- und Sägemühle geführt.
Im Jahre 1975 wurde der Campingplatz für Dauercamper gebaut.
Erste Erwähnung vom Hinteren Gantenwald erfolgt im Lagerbuch er Schenken von Limpurg 1581 und war wohl Alt-Schmiedelfeldisch.
1886 baute Johann Georg Geist ein Wohnhaus und 1889 Friedrich Bröllochs eine Scheuer. Bis dahin hatten sie im bestehenden Wohnhaus und Stall mit Scheuer gemeinschaftlich gewohnt und gewirtschaftet.
Der Hintere Gantenwald kam 1812 zusammen mit Säghalden von der Pfarrei Sulzbach nach Geifertshofen
Imberg wurde 1317 als „Windenperch“ erstmals urkundlich erwähnt.
Verbindung mit der abgegangenen Siedlung Altenwinden. Dafür spricht auch, dass etwa seit 1451 einem Bauern zu Windberg (Imberg) die Wiesen in Altenwinden zu einem Erbe verliehen waren und dass Altenwinden wie Imberg zu Ellwangen gehörte.
1363 werden zwei Höfe erwähnt.
1578 wurden im Zuge des sogenannten Wechselvertrages zwischen der Fürstpropstei Ellwangen und den Schenken von Limpurg-Obersontheim diese zwei Höfe an Limpurg-Obersontheim vertauscht.
Um 1775 waren die Besitzer der zwei Höfe Thomas Opferkuch und Kaspar Mack.
1824 schon vier Höfe. Besitzer waren Adam Seeger, Melchior Aspacher, Peter Otterbach und Adam Hutzenlaubs Witwe
1835 sind sechs Anwesen aufgeführt
In den Jahren 1996 bis 2007 wurde die Flurbereinigung Bühlerzell-Imberg/Trögelsberg durchgeführt.
Die erste Nennung des Ortes Immersberg erfolgte in einer Urkunde aus dem Jahre 1414 als Ruff Guldin Eigenleute an Schenk Friedrich verkaufte.
Hans von Talheim hatten einen Hof in Immersberg (Immersberg 1 abgebrochen), den er Dienstag nach Michaelis 1442 an Schenk Conrad den Älteren und Schenk Conrad den Jüngeren, von der 1441 neu entstandenen Herrschaft Gaildorf, mit allen Zugehörungen um 100 Goldgulden verkaufte. Zu diesem Hof gehörte die Klingenbachsägmühle
Der Hof des Johann Andreas Moll (Immersberg 4 oder 5), der zu Limpurg-Obersontheim gehörte wurde 1759 in zwei gleiche Hälften, heute Immersberg 4 und 5, aufgeteilt und 1781 an Württemberg verkauft.
In der Urnummerkarte der württembergischen Landesvermessung von 1831 erscheint das „Reuthaus“ zum ersten Mal. Es gehörte dem Zargenschneider Jakob Waibel (hölzerne Waren wie Teller, Heugabeln, Rechen, Besenstiele, Holzschuhe, Holzschlegel, Lichtspäne usw.) und dem Schäfer Josef Kopp
Die Familie Maisch betrieb im ehemaligen Gasthaus Ochsen in der Ortsmitte, den sie im Jahr 1982 gekauft, hatte einen Milchschafhof.
Im Jahr 1994 wurde im Reutebachtal ein neuer Stall für ihre Milchschafe und 1997 ein neues Wohnhaus gebaut.
In einem Lagerbuch galt Säghalden 1581 noch als neu gebauter Ort. Dieser Ort war jedoch 1557 schon bei den Orten, die bei der Teilung der Herrschaft Gaildorf zu Schmiedelfeld gelegt wurden, also auch Alt-Schmiedelfeldisch. Prescher schrieb von drei Gütchen, die 22 Einwohner hatten.
Einwohner von Reutegard fielen 1635 der Pest zum Opfer.
Bereits 1078 als Tiurizis zusammen mit Geifertshofen und anderen Orten, unter der Vogtei des Klosters Comburg, erwähnt.
1660 wurde die Sägmühle von der Gemeinde Geifertshofen dem Kloster abgekauft.
Ab 1717 an Pächter abgetreten.
1851 wurde die Mühle durch Jakob Firnkorn aus Geifertshofen neu aufgebaut und bis 1885 betrieben, 1900 abgebrochen. Das Wohnhaus wurde 1901 erbaut.
Das 1078 erwähnte Tiurizis lag oberhalb im Wald. Wölbäcker und weitere Spuren vorhanden.
Wohl schon längere Zeit vor 1462 lag der Ort öde. Die ganze Markung war der Gemeinde Geifertshofen als Gnadenlehen, d.h. auf jederzeitigen Widerruf, zur Weide gegeben.
(Seuferlein, Binder, Hüttner, Berroth) Die erste Nennung von Trögelsberg erfolgte am 29. September 1248 in einer Urkunde, die in Lyon verfasst wurde. Damals nahm Pabst Innocenz IV. das Kloster Comburg in seinen Schutz. Dreguire und Giselbtreteshouen
Schertlinssägmühle gehörte zum Hof 1 Hofveit (Seuferlein).
1775 wurde der Hausgenosse vom Hofveit, Christoph Kühnlein aus Trögelsberg wegen des Todschlags an Forstknecht Johann Leonhard Vogelmann vom Weißenhof im April 1774 als letzter auf dem Richtplatz in Obersontheim mit dem Schwert hingerichtet. Als Mitwisser erhielt der Hofveit selbst 6 Monate Zuchthaus, die in eine Geldstrafe umgewandelt wurde. Caspar Moll von der Säghalden erhielt eine zweijährige Zuchthausstrafe.
Johann Georg Berroth (von Sigmonda), geboren 1825 in Trögelsberg , war 1851 nach San Franzisco ausgewandert und war dort als Inhaber oder Teilhaber der Firma Poly, Heilbron u. Co, Großhandel und Kommission für Metzger, zu Reichtum gekommen, 1893 Glocke gestiftet
1906-1911 betrieb Wilhelm Wügner (Hs. 1 Seuferlein) mit einem Lokomobil ein Dampf-Sägewerk
Der Weißenhof wurde 1721 in dem Wald Weissenberg angelegt, welchen die Schenken von Limpurg-Obersontheim 1578 von der Fürstpropstei Ellwangen gekauft hatten
1774 wurde der Forstknecht Johann Leonhard Vogelmann vom Weißenhof Opfer eines Tötungsdeliktes.
Ellwangen hatte 1500 den Vorläufer von Wurzelbühl angelegt, der 1514 als New Wimberg bezeichnet wurde. Nach Vermutung dürfte dies das „Jochhäusle“ gewesen sein, von dem Pfarrer Hoffmann schreibt. Auf dem Hochpunkt (Joch) der an Wurzelbühl vorbeiführenden Straße ist in der Schmittschen Karte von 1797 westlich der Straße auf dem Hochpunkt ein Gebäude eingezeichnet. Dies könnte das Jochhäusle gewesen sein. Westlich der Straße sind die beiden neuen Häuser schon eingezeichnet.
Die beiden heute noch dort stehenden Häuser wurden 1788 also im Ameißen Rain gebaut und waren die ersten Bauwerke dort gewesen. Auch der Name Wurzelbühl ist demnach hier erst entstanden.
Sie gehörten wie der Wurzelhof und Imberg zu Fürstpropstei Ellwangen und wurden 1578 an die Schenken von Limpurg-Obersontheim vertauscht und weiterverkauft, zuletzt 1781 an das Herzogtum Württemberg.
Der Wurzelhof wurde 1517 zum ersten Mal erwähnt
Am 15. Juli 1578 im Zuge des sogenannten Wechselvertages den Wurzelhof vom Stift Ellwangen an Schenk Friedrich VII. von Limpurg-Obersontheim
1775 wurde der Hof in zwei Teile mit je 58 Morgen geteilt. an Georg Michael Sezer und Georg Adam Sezer
Weitere neun Morgen erhielten diese Beiden bereits 1787 gemeinsam, um sie umgehend an Michael Bayer und Jacob Truckenmüller im künftigen Wurzelbühl weiter zu veräußern.
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